Newsletter vom 14. Februar 2018

Wissen Sie was das Besondere an unserem Job ist? 
Wir reisen in Länder, welche die Must-See-Urlaubsliste anführen, aber auch in Reiseländer, die noch unbekannter sind: zum Beispiel in den Kaukasus. Wer sich über Armenien & Georgien informiert, stellt fest, dass es kaum Berichte über diese Region gibt. Dabei bestechen die beiden Staaten neben ihrem reichen kulturellen Erbe, ihrer landschaftlichen Vielfalt und ihrer ausgeprägten Kulinarik vor allem durch die ausgesprochene Gastfreundschaft. Die zwischenmenschlichen Begegnungen mit den Einheimischen sind das, was die beiden Länder im Kaukasus so interessant machen. 

Jetzt ist übrigens auch der perfekte Zeitpunkt, sich erste Gedanken über den Sommerurlaub zu machen. Wie wäre es zum Beispiel mit Mykonos? Die kleine Inselgruppe in Griechenland bietet nicht nur traumhafte Strände, sondern auch sommerliche Partystimmung!

Aktuelle Reisetipps:

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Parc Hotel Florian, Südtirol
Am Fuße der Seiser Alm, der größten Hochalm Europas, befindet sich das Parc Hotel Florian. Das gemütliche 3-Sterne-Hotel bietet seinen Gästen alles, was ihr Herz begehrt, aber vor allem Genuss und Entspannung stehen hier im Mittelpunkt. 

GEO must see places - Der Kaukasus

GEO must see places - Der Kaukasus
So fern und doch so nah - irgendwo zwischen dem Abend- und dem Morgenland liegt der Kaukasus. Zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer, historischer Geburtsort von Mythen und Legenden. Der Kaukakus ist eine Welt für sich, landschaftlich wie auch kulturell.

Die Sage der heiligen Nino 

Als ihre eigentliche Missionarin betrachten die Georgier die Syrerin Nino, die aus römischer Gefangenschaft geflohen und zu Fuß nach Iberien gelangt war, wo sie sich in der damaligen Hauptstadt Mzcheta niederließ. Sie war der Heilkunde mächtig, und um ihr Wirken als Heilerin begannen sich schnell Legenden zu ranken, die bald ans Ohr der kranken Gattin von König Mirian, Nana, gelangten. Heimlich ließ sie Nino zu sich rufen und nahm das Wunder ihrer Heilung zusammen mit dem Christentum an. 
Doch dann geschah ein weiteres Wunder. Mirian hatte sich mit seinem Gefolge auf die Jagd begeben. Plötzlich wurde es dunkel, so finster, daß der König vom Weg abkam und sich verirrte. Alle Gebete halfen so lange nichts, bis er den Gott Ninos rief, woraufhin seine Begleiter ihn fanden. Aus Dankbarkeit und Ehrfurcht vor dem mächtigen Gott ließ er im Jahre 337 das Christentum zur Staatsreligion erklären und bat Kaiser Konstantin I. um die Entsendung von Missionaren. 

Nino ging in die andere Gegend Georgiens und setzte ihre Aposteltätigkeit fort. Sie starb in Kachetien. An dem Ort, wo sie gestorben ist, ließ König Mirian eine Kirche bauen. Später wurde dort die Eparchie Bodbe gegründet, die noch heute besteht. Das Grab der heiligen Nino befindet sich in diesem Kloster.

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