GEO must see places - China

GEO must see places China - GEO Reisen, Ihr Rundreise Spezialist

Kaiser Palast und Verbotene Stadt

Einer der bekanntesten Besuchermagneten Chinas ist der Kaiserpalast mit seinen Palastanlagen und kaiserlichen Gärten in der Pekinger Innenstadt. Die Anlage ist auch als Verbotene Stadt bekannt, da die riesige Anlage mit 890 Palästen, unzähligen kleinen Gebäuden und Wohnhäusern früher für das normale Volk unzugänglich war. In der Anlage selber durfte nur der Kaiser, adlige und Bedienstete des kaiserlichen Hofs leben. Seit 1924 sind die Tore der Stadt endgültig geöffnet. Die Verbotene Stadt stellt ein Meisterwerk der chinesischen Architektur und Landschaftsgestaltung dar. Auf einer Grundfläche von rund 720.000 m², die sich innerhalb einer 3.428 Meter langen und 10 Meter hohen Mauer befindet, soll es insgesamt 9.999 ½ Räume geben. Der halbe Raum kommt durch eine chinesische Legende zustande, denn laut dieser Legende durfte nur der Himmel 10.000 Räume besitzen. Der Kaiserpalast - ein wahres must see und schon fast Pflichtprogramm bei einer China Reise. 

Die Große Mauer

Wer kennt sie nicht, die Chinesische Mauer. Als eines der Wahrzeichen Chinas, ist die 8.850 km lange Mauer das größte Bauwerk der Welt und ein wahrer Touristen Magnet. Selbst aus dem All lässt sich die Mauer, die sich durch den größten Teil Chinas zieht, gut als lange Linie erkennen. Sie ist ein Monument der wechselvollen Geschichte des Landes und entstand als Grenzbefestigung des chinesischen Kaiserreiches, um sich vor räuberischen nomadischen Reitervölker zu schützen. In den Blütezeiten der Mauer soll es bis zu 25.000 Wachtürme gegeben haben. Durch das Bauwerk entstand ein gut durchdachtes, effektives Schutzsystem, das sicherlich eine große Rolle Chinas auf dem Weg zur Weltmacht spielte. Seit 1987 gehört das Bauwerk zu den UNESCO Weltkulturerben und ist eine Sehenswürdigkeit, die man auf keinen Fall verpassen sollte. 

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Xi´an und die Terrakotta-Armee

In der Xi´an Provinz, liegt unter einem 120 Meter hohen Hügel die letzte Ruhestätte des Kaisers Shǐhuángdì. Seit 210 v. Chr. wird das Grab auch nach seinem Tod, von 7.000 lebensgroßen Krieger- und Pferdefiguren aus Ton bewacht. Der größenwahnsinnige Kaiser beschloss bereits mit 13 Jahren, dass ihm einst zu seinem Tode ein prunkvolles Mausoleum errichtet werden sollte und begann mit der Planung. Damit er auch nach seinem Tod sicher ist, gab er zusätzlich die Errichtung der Terrakotta-Armee in Auftrag. Alle Terrakottafiguren, egal ob Soldat, Pferd oder Wagen, alle Figuren sind mit einer erstaunlichen Liebe zum Detail dargestellt. Kleinste Details lassen die Figuren beängstigend echt erscheinen. Das ganze Vorhaben benötigte laut Schätzungen 700.000 Arbeiter und dauerte 11 Jahre. Seit 1978 gehört die Ausgrabungsstätte zu den UNSECO Weltkulturerbestätten. Heute befindet sich ein 200 Meter und 710 Meter langes Aluminiumdach über der Ausgrabungsstätte, die vor Witterungseinflüssen schützt. 

Yangtze Schluchten

Die drei Schluchten Qutang, Wu und Xiling ziehen sich auf etwa 185 km des gut 6.400 km langen Yangtze Flusses hin. Flusskreuzfahrten durch die drei Schluchten sind sehr beliebt, da Sie eine faszinierende Landschaft zeigen. Als 2009 der größte Staudamm der Welt auf dem Yangtze fertiggestellt wurde, verschwanden die senkrechten Felswände unter den Fluten sowie duzend kulturell bedeutsame Orte und Tempel. Die Größe und Schönheit der Schluchten sind trotzdem noch beeindruckend, aber ihre Gipfel sind nicht mehr so hoch wie früher und die engen Schluchten haben sich verbreitet. Ein Besuch des riesigen Wasserkraftwerkes erweist sich oft als Höhepunkt der Flussfahrt.

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Peking

Peking war einst Mittelpunkt einer Weltkultur. Von hier aus beherrschten die Mongolen und die Mandschu den größten Teil Ostasiens. Heute ist die Stadt politisches und kulturelles Zentrum für ein Fünftel der Menschheit, rund das Doppelte von ganz Europa. Mit 11 Millionen Einwohnern (ohne Landbezirke) ist sie die zweitgrößte Stadt des Landes, bleibt aber die Stadt mit den meisten und größten Sehenswürdigkeiten. Dazu zählt: der alte Kaiserpalast, der Tiananmen Platz – Platz des himmlischen Friedens, der Himmelstempel, das Nationalstadion oder das Nationaltheater. Die Wirtschaft boomt in der Millionenmetropole, und das spiegelt sich in der Stadt wieder. Außer dem Hochhausmeer findet man in der Altstadt aber auch alte chinesische, einstöckige Wohnhäuser und enge Gassen.

Hongkong

Hongkong bedeutet Fernostfaszination. Nirgendwo anderes vereint sich Profitstreben mit altchinesischen Werten mehr als in Hongkong. Die wirkliche Attraktion Hongkongs liegt nicht in vielen Sehenswürdigkeiten, sondern in seinem Wechsel von Bergen und Wasser, seinen Hochhäusern und seinen kulinarischen Genüssen. Supermoderne Technik und chinesische Tradition, Großstadt und einsame Berge, Lärm und Stille – hier findet sich alles eng beieinander. Beeindruckend ist zudem auch die Fähigkeit und Dynamik der Stadt, ihre neuen Ideen und Pläne fast im Handumdrehen zu realisieren. Einen wunderschönen Ausblick auf die Skyline von Hongkong, bietet eine Hafenrundfahrt, die besonders bei Nacht und schönem Wetter zu empfehlen ist. Die Stadt ist weltweit als Paradies für Shoppingtouren bekannt. Einen Besuch der Nachtmärkte, auf denen Sie bis 24 Uhr shoppen können, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. 

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Pandabären

Laut aktuellen Schätzungen gibt es nur noch 1.600 Pandabären, obwohl viele Schutzreservate entstanden sind, ist ihre Zukunft mehr als fraglich. In Shaanxi, im Qin-Ling-Gebirgszug befindet sich das Foping-Naturschutzgebiet. Da die Wälder reich an Pflanzen und Tierarten sind, ist das der einzige Ort, an dem man die wilden Pandas zu Gesicht bekommen kann. Hier finden die Bären ihre Lieblingskost: Zuckerrohr und Bambus. Einheimische Fährtenleser versuchen begeisterte Tierfreunde näher an die Pandas zu bringen, was allerdings nicht immer möglich ist. Im Sommer klettern die Pandas in große Höhen, was die Suche erschwert. Im frühen Winter allerdings ist die Suche etwas leichter, denn da steigen die Pandas wieder herab und nach den ersten Schneefällen lassen sich die Spuren noch leichter finden. Der Große Panda gehört zu den chinesischen Nationalheiligtümer. Falls Sie keinen Panda zu Gesicht bekommen, haben Sie die Chance eine von 37 weiteren Säugetierarten zu erblicken. Dazu zählt der Nebelparder, der Tibetische Braunbär, die Goldstumpfnase und der Steinadler. 

Westsee

Der Westsee, der an der chinesischen Stadt Hangzhou liegt, ist einer der schönsten Orte des Landes. Wenn bei Sonnenaufgang der Nebel über die Ufer zieht, bekommt der See eine kaum zu vergleichende Atmosphäre. Die Ufer sind mit traumhaften Parkanlagen, Pagoden und Teehäusern geschmückt und verleiten einen unvergleichlichen Flair. Im Juli und August ist der See am schönsten, denn dann bedeckt ihn ein Teppich aus Lotusblüten. Die Trauerweiden runden die perfekte chinesische Charakterskizze ab. Die Pfirsichbaumblüten im Frühling, die nach Orangen duftenden Akazien im Herbst und die Pflaumenbäume im Winter sorgen zusätzlich für eine Bilderbuchlandschaft.

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Buddha-Statue in Leshan

Am Zusammenfluss der Flüsse MinJiang, Dadu und Qingyi wurde von Buddhistischen Mönchen im 8. Jahrhundert über 90 Jahre lang an einer riesigen, sitzenden Buddhafigur gearbeitet. Allein der Kopf des 71 Meter hohen Buddhas ist 14,7 Meter hoch, 10 Meter breit und mit über 1.000 schneckenförmigen Haarknoten versehen. Auf seinem 8,5 Meter breiten Fußrücken, finden hunderte Leute Platz. Ein Mönch namens Haitong erhoffte sich mit dem Bau des Buddhas, das die Flüsse ihre Gefährlichkeit an dieser Stelle verlieren. Von der Ferne aus gesehen, sieht die Bergformation, in welcher der große Buddha sitzt, aus wie ein schlafender Buddha. Und genau an der Stelle des Herzens des schlafenden Buddhas, sitzt die von dem Mönch und seinen Schülern erschaffene Buddha Satue von Leshan. Daher stammt auch genutzte Sprichwort: ,,Der Berg ist ein Buddha und der Buddha ist ein Berg“. Der bei der Erstellung angefallene Bauschutt, welcher in den Fluss fiel, sorgte zudem für eine Beruhigung der Flüsse. Somit war das Ziel des Mönchs erreicht. Seit 1996 gehört die Buddha Statue zu den UNESCO Weltkulturerben. 

Die Gärten in Suzhou

Ein altes Chinesisches Sprichwort besagt: ,,Im Himmel erwartet uns das Paradies; auf Erden Suzhou.“ Suzhou wurde vor 2.500 Jahren gegründet und steht mit seinen Seen und Kanälen für bilderbuchhafte Schönheit. Heute ist es eine lebendige Stadt mit über 100 Gärten, genauso vielen Seidenfabriken und unzähligen Geschäftsvierteln. Die Gärten in Suzhou verkörpern die chinesische Gartenkunst besser als jeder andere Ort. Hier wurde jeder einzelne Stein, jede Pflanze, und Steinlaterne, jeder Weg und Teich so sorgfältig angelegt, dass dem Besucher mit jedem Schritt eine neue Szenerie geboten wird. Im 16. Jahrhundert wurde der größte Garten, der des bescheidenen Beamten, angelegt. Der Garten scheint, als würde er auf Wasser schweben. Ebenfalls zu empfehlen ist der Garten des Meisters der Netze, der 1140 angelegt wurde und als der perfekteste der Suzhous gilt. 

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Yunnan

Tief im Südwesten Chinas liegt die landwirtschaftlich geprägte Provinz Yunnan. Die atemberaubende Kulisse der Himalaja machen viele alte Handelsstädte, wie Yunnan, zu einem außergewöhnlichen Reiseziel. Fast die Hälfte aller Minderheiten ist in der Provinz zu Hause. Die Hauptstadt Dali liegt zwischen dem bezaubernden See Erhai und dem Canshan Gebirge. Einige Bauten sind über 1.000 Jahre alt. Bis heute werden die Holzhäuser im traditionellen Baustil gefertigt. Die ethnische Minderheit der Bai trägt bunte Trachten sowie rosafarbene und rote Kopfbedeckung. In der Kleinstadt Xizhou befindet sich das Linden Centre, eine Art Gasthaus und Kulturzentrum, in dem die Besucher Ihrem Interesse an Malerei, Fotografie und dem Schreiben nachkommen können. Besuchen Sie, das 2.000 Jahre alte Lijiang, welches früher der Endpunkt des Handelswegs zwischen China und Indien war. Das hinreißende Marktfleckchen ist kulturelles Zentrum des Naxi-Volks, eines materialistisch organisierten Stamms. Die Kanäle und gepflasterten Wege sind zu einem Ausgangspunkt für Ausflüge geworden. Außerhalb der Stadt befindet sich der Yuquan-Park mit dem Teich des schwarzen Drachen, an dem Sie mit perfekten Ausblick auf den Jade-Drachen-Schneeberg, in einem Teepavillon einen Tee genießen sollten. Sehenswert ist auch die etwa 15 km lange Tigersprungschlucht, die eine der tiefsten Schluchten der Welt ist.

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